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Das Rentenalter in der Schweiz heisst Referenzalter und liegt bei 65 Jahren, für Männer und Frauen. Für Frauen steigt es bis 2028 schrittweise von 64 auf 65. Hier findest du das Rentenalter nach Jahrgang, die AHV-Renten 2026, die Pensionskasse und Säule 3a und was mit deinem Geld passiert, wenn du nach Deutschland zurückgehst.
Neuer Job in der Schweiz? Ob Gesundheitswesen oder Industrie & Handwerk: Wir finden die passende Festanstellung für dich und verhandeln deinen Lohn mit. Für dich 100 % kostenlos.
Kostenloses Kennenlerngespräch sichernMit der Reform AHV 21 gilt ein einheitliches Referenzalter von 65 Jahren. Für Frauen steigt es in vier Schritten um je 3 Monate:
| Jahrgang (Frauen) | Referenzalter | Gilt im Jahr |
|---|---|---|
| 1961 | 64 Jahre und 3 Monate | 2025 |
| 1962 | 64 Jahre und 6 Monate | 2026 |
| 1963 | 64 Jahre und 9 Monate | 2027 |
| 1964 und jünger | 65 Jahre | ab 2028 |
Für Männer gilt 65 Jahre. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die Regelaltersgrenze für Jahrgänge ab 1964 bei 67 Jahren.
| AHV-Altersrente 2026 | pro Monat | pro Jahr |
|---|---|---|
| Minimalrente (Einzelperson) | 1.260 CHF | 15.120 CHF |
| Maximalrente (Einzelperson) | 2.520 CHF | 30.240 CHF |
| Maximalrente Ehepaar zusammen | 3.780 CHF | 45.360 CHF |
Wie hoch deine Rente ausfällt, hängt von deinem Einkommen und deinen Beitragsjahren ab. Wer nur einige Jahre in der Schweiz arbeitet, bekommt eine Teilrente. Neu gibt es ab dem 1. Dezember 2026 eine 13. AHV-Altersrente pro Jahr.
Ab einem Jahreslohn von 22.680 CHF bist du automatisch in der Pensionskasse deines Arbeitgebers versichert. Vom Lohn wird ein Koordinationsabzug von 26.460 CHF abgezogen, versichert ist der Rest. Arbeitgeber und du zahlen gemeinsam ein. Die Leistungen unterscheiden sich je nach Kasse. Frag deshalb beim Vorstellungsgespräch nach dem Vorsorgereglement.
Mit der Säule 3a sparst du freiwillig fürs Alter und kannst die Einzahlungen von den Steuern abziehen. 2026 sind höchstens 7.258 CHF möglich, wenn du eine Pensionskasse hast. Ohne Pensionskasse sind es bis zu 20 % des Erwerbseinkommens, höchstens 36.288 CHF. Ob sich das mit Quellensteuer lohnt, liest du im Beitrag zur Quellensteuer.
Lass dir beim Austritt eine Abrechnung geben, die den obligatorischen und den überobligatorischen Teil getrennt ausweist. Dann weisst du genau, was du mitnehmen kannst. Was du sonst beim Arbeiten in der Schweiz beachten musst, liest du im Ratgeber Arbeiten in der Schweiz.
Das Referenzalter liegt bei 65 Jahren. Für Frauen der Jahrgänge 1961 bis 1963 liegt es etwas tiefer, ab Jahrgang 1964 ebenfalls bei 65. Vorbezug ist ab 63 möglich, Aufschub bis 70.
Für Einzelpersonen zwischen 1.260 und 2.520 CHF im Monat, für Ehepaare zusammen höchstens 3.780 CHF. Ab Dezember 2026 kommt eine 13. AHV-Rente dazu.
Nur den überobligatorischen Teil. Der obligatorische Teil bleibt auf einem Freizügigkeitskonto in der Schweiz, wenn du in Deutschland wieder rentenversichert bist.
Ja. Für die Jahre, in denen du in der Schweiz gearbeitet und Beiträge gezahlt hast, bekommst du eine AHV-Rente, auch wenn du später in Deutschland wohnst.
Du überlegst, in der Schweiz zu arbeiten? HeySwiss vermittelt dich in eine Festanstellung bei einem Schweizer Betrieb. Wir helfen dir auch bei Wohnungssuche und Umzug – für dich 100 % kostenlos.
Kostenloses Kennenlerngespräch sichernQuellen: AHV/IV: Merkblatt Reform AHV 21, Raiffeisen: Sozialversicherungskennzahlen 2026, Pensionskasse Hirslanden: Barauszahlung beim Wegzug in einen EU-Staat. Stand: Oktober 2026.
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