Pflegeassistenz-Jobs in Deutschland und der Schweiz: Arbeitsorte, Pflegemindestlohn 2026/2027, vergleichbare...
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Wie gross ist der Fachkräftemangel in der Pflege in der Schweiz? Laut Gesundheitsobservatorium Obsan brauchen Spitäler, Heime und Spitex bis 2029 rund 43.400 diplomierte Pflegefachpersonen zusätzlich, inklusive Ersatz für Pensionierungen und Berufsaustritte. Mit der bisherigen Ausbildung lässt sich nur rund zwei Drittel davon decken. Hier findest du die Zahlen, die Massnahmen von Bund und Kantonen und was das für dich als Pflegekraft aus Deutschland bedeutet.
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Kostenloses Kennenlerngespräch sichern| Kennzahl (Obsan-Bericht 03/2021) | Wert |
|---|---|
| Rekrutierungsbedarf diplomierte Pflegefachpersonen bis 2029 | rund 43.400 |
| Rekrutierungsbedarf Sekundarstufe II (z. B. FaGe) bis 2029 | rund 27.100 |
| Deckung durch eigene Ausbildung (Tertiärstufe) | rund 67 % |
| Deckung durch eigene Ausbildung (Sekundarstufe II) | rund 80 % |
| Wachstum Personalbedarf Pflegeheime 2019–2029 | +26 % |
| Wachstum Spitex | +19 % |
| Wachstum Spitäler | +14 % |
Die Gründe sind bekannt: Die Bevölkerung wird älter, viele Pflegefachpersonen gehen in den nächsten Jahren in Pension und ein Teil verlässt den Beruf früh. Gleichzeitig steigt die Zahl der Menschen, die zu Hause oder im Heim gepflegt werden.
Gerade weil viele Arbeitgeber suchen, lohnt sich ein Vergleich. Lohn, Wochenstunden, Ferientage und Dienstplan-Vorlauf unterscheiden sich stark. Wir kennen die Bedingungen und verhandeln für dich mit. Mehr auf Pflegejobs in der Schweiz.
Diplomierte Pflegefachpersonen verdienen im Median rund 7.400 CHF brutto im Monat, zum Einstieg rund 6.600 CHF. Mit Spezialisierung, etwa in Intensiv- oder Anästhesiepflege, steigen die Lohnbänder. Alle Zahlen im Beitrag Lohn Pflegefachfrau HF Schweiz, die gefragtesten Bereiche im Beitrag Pflege Jobs Schweiz.
Laut Obsan brauchen Spitäler, Heime und Spitex bis 2029 rund 43.400 diplomierte Pflegefachpersonen zusätzlich. Die eigene Ausbildung deckt davon nur rund 67 %.
Der Bedarf wächst am stärksten in Pflegeheimen (+26 % von 2019 bis 2029), danach bei der Spitex (+19 %) und in Spitälern (+14 %).
Seit Juli 2024 fördern Bund und Kantone die Ausbildung mit knapp einer Milliarde Franken. Zusätzlich berät das Parlament ein Gesetz für bessere Arbeitsbedingungen.
Ja. Für die Arbeit als diplomierte Pflegefachperson brauchst du die Anerkennung deines Abschlusses beim SRK.
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Kostenloses Kennenlerngespräch sichernQuellen: BAG: Bedarf an Pflegepersonal (Obsan-Bericht 03/2021), BAG: Ausbildungsoffensive Pflege, Parlament: Nationalrat zur Pflegeinitiative (28.04.2026), BAG/BFS: Löhne Pflegefachpersonen. Stand: Oktober 2026.
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