Pflegefachassistenz: neue bundeseinheitliche Ausbildung ab 1.1.2027 (18 Monate), Pflegemindestlohn 2026/2027...
Weiterlesen
Welche Weiterbildungen gibt es für Pflegekräfte in der Schweiz? Die wichtigsten Wege sind die Nachdiplomstudien HF in Intensiv-, Anästhesie- und Notfallpflege, die eidgenössischen Prüfungen etwa für Teamleitungen und die Weiterbildungen CAS, DAS und MAS an Fachhochschulen. Für eidgenössische Prüfungen zahlt der Bund die Hälfte der Kurskosten zurück. Hier findest du die Wege mit Dauer, Kosten und Voraussetzungen.
Neuer Pflegejob in der Schweiz? Wir finden die passende Stelle für dich und verhandeln dein Gehalt mit. Für dich 100 % kostenlos.
Kostenloses Kennenlerngespräch sichern| Weg | Abschluss | Dauer (Beispiel) | Kosten (Beispiel) |
|---|---|---|---|
| Nachdiplomstudium HF | Dipl. Expertin Intensiv-, Anästhesie- oder Notfallpflege NDS HF | 2 Jahre berufsbegleitend | 15.500 CHF mit Kantonsbeitrag (XUND) |
| Berufsprüfung | Teamleiter/in mit eidg. Fachausweis | 26 Kurstage (BFGS) | 8.625 CHF |
| CAS an einer Fachhochschule | Certificate of Advanced Studies | meist mehrere Monate | z. B. CAS Leadership rund 7.650 CHF |
| DAS und MAS | Diploma bzw. Master of Advanced Studies | länger, aufbauend auf CAS | je nach Programm |
Die NDS HF sind die klassische Spezialisierung für die Akutpflege. Beispiel NDS Intensivpflege bei XUND in Luzern:
Mit deutscher Fachweiterbildung, etwa in Intensivpflege, lohnt sich ein Blick auf die Anerkennung. Mehr dazu im Beitrag Krankenpfleger Intensivstation Schweiz.
Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen sind eidgenössisch anerkannt. Für die Vorbereitungskurse gibt es Geld vom Bund:
An Fachhochschulen bilden sich diplomierte Pflegefachpersonen mit Zertifikats- und Diplomlehrgängen weiter. Beispiele sind die Onkologiepflege, die psychiatrische Pflege oder Führung. Mehrere CAS lassen sich oft zu einem DAS oder MAS kombinieren. Konkrete Beispiele stehen in den Beiträgen zur Onkologiepflege und zu Stellen in der Psychiatrie.
Für eine Stationsleitung verlangen viele Arbeitgeber eine Führungsweiterbildung, etwa die Berufsprüfung Teamleiter/in oder ein CAS in Leadership. Alle Wege dorthin stehen im Beitrag Weiterbildung Stationsleitung, den Lohn findest du im Beitrag Stationsleitung Pflege Lohn.
Lies vor einer vom Arbeitgeber bezahlten Weiterbildung die Rückzahlungsklausel genau. Sie regelt, wie viel du zurückzahlst, wenn du früher gehst. Welche Stellen wir vermitteln, siehst du auf Pflegejobs in der Schweiz.
Die wichtigsten sind die Nachdiplomstudien HF in Intensiv-, Anästhesie- und Notfallpflege, eidgenössische Prüfungen wie die Berufsprüfung Teamleiter/in und CAS, DAS oder MAS an Fachhochschulen.
Bei XUND in Luzern 15.500 CHF für Studierende mit Kantonsbeitrag und 21.740 CHF ohne. Oft beteiligt sich der Arbeitgeber.
Für Vorbereitungskurse auf eidgenössische Prüfungen zahlt der Bund 50 % der Kursgebühren zurück, höchstens 9.500 bzw. 10.500 CHF. Voraussetzung ist ein Steuerwohnsitz in der Schweiz.
Nein. Grenzgängerinnen und Grenzgänger haben ihren Steuerwohnsitz nicht in der Schweiz und sind deshalb nicht berechtigt.
Du willst wissen, was du in der Schweiz verdienen kannst? HeySwiss kennt die Lohnbänder der Arbeitgeber, findet die passende Stelle und hilft bei Anerkennung, Wohnung und Umzug – für dich 100 % kostenlos.
Kostenloses Kennenlerngespräch sichernQuellen: berufsberatung.ch: NDS HF Intensivpflege (XUND), berufsberatung.ch: Teamleiter/in BP (BFGS), SBFI: Bundesbeiträge eidgenössische Prüfungen, medi-karriere.ch: Stationsleitung (Kosten CAS). Stand: Oktober 2026.
Pflegefachassistenz: neue bundeseinheitliche Ausbildung ab 1.1.2027 (18 Monate), Pflegemindestlohn 2026/2027...
WeiterlesenOhne Ausbildung in die Pflege in der Schweiz: Lehrgang Pflegehelfer/in...
WeiterlesenPflege studieren in der Schweiz: HF und FH im Vergleich,...
Weiterlesen